Matchbericht FC Wittenbach – Valposchiavo Calcio 2:4 (1:3
Der FC Wittenbach musste sich am Samstag zuhause gegen den Tabellenvierten Valposchiavo Calcio mit 2:4 geschlagen geben. Trotz grossem Einsatz, viel Moral und einer kämpferisch starken Leistung blieb die Mannschaft am Ende ohne Punkte.
Die Gäste aus dem Puschlav starteten druckvoll in die Partie und versuchten von Beginn an, das Spielgeschehen zu kontrollieren. Wittenbach hielt zunächst gut dagegen, arbeitete kompakt gegen den Ball und suchte über schnelle Umschaltmomente den Weg nach vorne. Dennoch gelang Valposchiavo in der 15. Minute der Führungstreffer. Nicolo Pola nutzte eine Möglichkeit konsequent aus und brachte sein Team mit 0:1 in Front.
Nach dem Rückstand liess sich der FC Wittenbach jedoch nicht aus dem Konzept bringen. Die Mannschaft kämpfte sich zurück in die Begegnung, gewann mehr Zweikämpfe im Mittelfeld und setzte offensiv erste Akzente. Trotzdem mussten die Gastgeber in der 35. Minute einen weiteren Dämpfer hinnehmen, als Alberto Moroni für die Gäste auf 0:2 erhöhte.
Wittenbach zeigte eine starke Reaktion und suchte sofort die Antwort. Nur wenige Minuten nach dem zweiten Gegentor gelang der verdiente Anschlusstreffer: Emir Skakic traf in der 40. Minute zum 1:2 und brachte seine Mannschaft rechtzeitig vor dem Pausenpfiff wieder zurück ins Spiel. Mit neuer Hoffnung ging es in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel wollte der FC Wittenbach den Schwung mitnehmen und den Ausgleich erzwingen. Doch erneut erwischten die Gäste die bessere Phase. Ein unglückliches Eigentor bedeutete das 1:3 und machte die Aufgabe für Wittenbach deutlich schwieriger.
Die Partie blieb intensiv, und Wittenbach investierte viel, um nochmals heranzukommen. Doch in der 71. Minute sorgte Emanuele Benedetti mit dem Treffer zum 1:4 für die Vorentscheidung zugunsten der Gäste. Die Mannschaft kämpfte weiter um jeden Ball und wurde in der 79. Minute nochmals belohnt. Nach einem Foul im Strafraum trat Loris Flück zum Penalty an und verwandelte souverän zum 2:4-Endstand. Gegen einen starken Gegner hielt die Mannschaft phasenweise gut mit und zeigte besonders nach Rückschlägen immer wieder eine positive Reaktion.
Hopp die Blaue!


